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VISIONTECHNIK

USB-3.0-Flächenkameras für industrielle Bildverarbeitung

USB 3.0 ist die Schnittstelle für Kameras, die direkt an einem Rechner arbeiten: rund 400 MB/s Bandbreite ohne Framegrabber, Versorgung über das USB-Kabel, Kabellängen bis etwa 5 m (mit aktiven Kabeln mehr). Das USB3-Vision-Protokoll macht Kameras verschiedener Hersteller mit denselben Treibern nutzbar. Gegenüber GigE liefert USB 3.0 die vierfache Datenrate, dafür sind Kabelweg und Kamerazahl je Rechner begrenzt. Bei VISIONTECHNIK stehen USB-3.0-Flächenkameras von HIKROBOT und OPT mit 0,3 bis 25 Megapixel, Sensoren von 1/2.9 Zoll bis 1.1 Zoll und Bildraten bis über 800 Bilder pro Sekunde bei kleinen Auflösungen.

251 Produkte

Hersteller
Auflösung
Pixel
Max. Bildrate (fps)
Farbe / Mono
Shuttertyp
Sensorformat
Pixelgröße (µm)
Objektivanschluss

Produkte

Hikrobot Flächenkamera MV-CS023-10UM

HIKROBOT

Flächenkamera MV-CS023-10UM

MV-CS023-10UM

USB 3.0, 2,3 MP, Mono, 41 fps

Preis und Verfügbarkeit auf Anfrage

USB-3.0-Flächenkameras: Auswahl nach Prüfaufgabe

Wo USB 3.0 die richtige Schnittstelle ist

USB 3.0 passt zu Prüfplätzen, Laboraufbauten, Mikroskopie und kompakten Maschinen, bei denen Kamera und Rechner nah beieinander stehen. Die hohe Datenrate erlaubt bei 5 Megapixel um 80 Bilder pro Sekunde und bei kleinen Sensoren mehrere hundert.

Bei Kabelwegen über 5 m, bei mehr als zwei oder drei Kameras je Rechner oder in Umgebungen mit starken Störfeldern ist GigE die robustere Wahl. Für die Versorgung reicht in der Regel der USB-Port; Kameras mit hohem Strombedarf brauchen einen Port mit ausreichender Leistung oder eine externe Versorgung.

Auswahlkriterien

Die Filter dieser Kategorie folgen den Fragen, die vor der Auswahl zu klären sind:

  • Auflösung: von 0,3 bis 25 Megapixel im Bestand
  • Sensorgröße: von 1/2.9 Zoll bis 1.1 Zoll; sie bestimmt den nötigen Bildkreis des Objektivs
  • Bildrate: bis über 800 Bilder pro Sekunde bei 0,3 Megapixel, um 80 bei 5 Megapixel, um 20 bis 30 bei 20 Megapixel
  • Pixelgröße: von 1,4 µm bis 6,9 µm; große Pixel für kurze Belichtungszeiten und wenig Licht
  • Mono oder Farbe: Mono für Vermessung, Codelesung und Oberflächen; Farbe für Farbprüfung und Sortierung
  • Objektivanschluss: überwiegend C-Mount, dazu S-Mount (M12) und Platinenkameras ohne Anschluss

Typische Anwendungen

USB-3.0-Flächenkameras werden unter anderem eingesetzt für:

  • Prüfplätze und Handarbeitsplätze mit Rechner am Arbeitsplatz
  • Mikroskopie, Labor und Messtechnik
  • Kompakte Sondermaschinen und Einbaukameras (Platinenausführung)
  • Schnelle Aufnahmen mit hohen Bildraten bei kleinen Auflösungen
  • Entwicklung und Machbarkeitstests, bevor eine Anlage ausgelegt wird

Häufige Fragen zu USB-3.0-Flächenkameras

Wie lang darf das USB-3.0-Kabel sein?
Mit passivem Kabel bis etwa 3 bis 5 m, je nach Kabelqualität. Aktive Kabel mit Verstärker erreichen 10 bis 20 m; darüber hinaus ist GigE die passende Schnittstelle.
Kann ich mehrere USB-3.0-Kameras an einen Rechner anschließen?
Ja, sofern jede Kamera einen eigenen USB-3.0-Controller bekommt. Ein Hub teilt die Bandbreite. Kamera-Interfacekarten mit vier eigenständigen Ports stehen in der Kategorie Frame Grabber.
USB 3.0 oder GigE: was ist die bessere Wahl?
USB 3.0 für kurze Wege und hohe Bildraten an einem Rechner; GigE für lange Kabel, viele Kameras und PoE-Versorgung. Bei gleicher Auflösung liefert USB 3.0 die höhere Bildrate.

Nächster technischer Schritt

Sie sind sich bei der Auswahl noch nicht sicher?

Nennen Sie uns Prüfaufgabe, Objektgröße, gewünschte Auflösung, Taktrate und die vorhandene Rechnerumgebung. Wir grenzen passende Modelle herstellerübergreifend ein, prüfen Schnittstelle, Objektiv und Beleuchtung im Zusammenhang und nennen offen, was vor einer Entscheidung noch zu klären ist.

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