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VISIONTECHNIK

HDMI-Kameras für Bildschirmanzeige ohne Rechner

HDMI-Kameras geben das Kamerabild direkt auf einem Monitor aus, ohne Rechner und ohne Software. Das macht sie zur einfachsten Lösung für Sichtprüfplätze, Mikroskopie, Schulung und Dokumentation, bei denen ein Mensch das Bild beurteilt und keine automatische Auswertung nötig ist. Einstellungen wie Belichtung, Weißabgleich und Bildausschnitt erfolgen an der Kamera oder über ein Bildschirmmenü. Bei VISIONTECHNIK stehen HDMI-Flächenkameras von HIKROBOT mit 2 bis 12,4 Megapixel, als Farbkameras mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde und C-Mount.

4 Produkte

Auflösung
Pixel
Max. Bildrate (fps)
Sensorformat
Pixelgröße (µm)

Produkte

Hikrobot Flächenkamera MV-CM3120C-1H

HIKROBOT

Flächenkamera MV-CM3120C-1H

MV-CM3120C-1H

HDMI, 12,4 MP, Farbe, 30 fps

Preis und Verfügbarkeit auf Anfrage

HDMI-Kameras: Auswahl nach Prüfaufgabe

Wo eine HDMI-Kamera die richtige Wahl ist

Überall dort, wo das Bild angesehen, aber nicht automatisch ausgewertet wird: Sichtprüfung am Handarbeitsplatz, Mikroskop- und Lupenarbeitsplätze, Vorführung und Schulung, Beobachtung eines Prozesses auf einem Monitor.

Soll das Bild gespeichert, vermessen oder mit einer Software verarbeitet werden, ist eine USB-3.0- oder GigE-Kamera die passende Wahl. Einige HDMI-Modelle bieten zusätzlich einen USB-Anschluss für die Übertragung an einen Rechner.

Auswahlkriterien

Für die Auswahl sind vor allem drei Fragen zu klären:

  • Auflösung: 2, 4 oder 12,4 Megapixel; für Full-HD-Monitore genügen 2 Megapixel, 4K-Monitore nutzen höhere Auflösungen aus
  • Bildrate: 30 oder 60 Bilder pro Sekunde; 60 für flüssige Darstellung bewegter Objekte
  • Sensorgröße und Pixelgröße: 1/2 Zoll bis 1/1.56 Zoll mit 2 µm bis 3,75 µm; sie bestimmen Objektivwahl und Lichtbedarf
  • Objektiv: C-Mount; für Mikroskope ein passender Adapter

Typische Anwendungen

HDMI-Kameras werden unter anderem eingesetzt für:

  • Sichtprüfung an Montage- und Handarbeitsplätzen
  • Mikroskopie und Lupenarbeitsplätze mit Monitor
  • Schulung, Vorführung und Prozessbeobachtung
  • Dokumentation von Prüfvorgängen auf einem Bildschirm

Häufige Fragen zu HDMI-Kameras

Brauche ich für eine HDMI-Kamera einen Rechner?
Nein. Die Kamera wird direkt an einen Monitor mit HDMI-Eingang angeschlossen und über ein Netzteil versorgt. Einstellungen erfolgen an der Kamera oder über ein Bildschirmmenü.
Kann ich mit einer HDMI-Kamera Bilder speichern?
Nur, wenn das Modell einen zusätzlichen USB-Ausgang oder einen Speicherkartenschacht hat. Für Speicherung und Auswertung am Rechner ist eine USB-3.0- oder GigE-Kamera vorgesehen.
Welches Objektiv passt?
Alle Modelle dieser Kategorie haben C-Mount. Die Brennweite ergibt sich aus Objektgröße und Abstand; für Mikroskope gibt es C-Mount-Adapter für den Fototubus.

Nächster technischer Schritt

Sie sind sich bei der Auswahl noch nicht sicher?

Nennen Sie uns Prüfaufgabe, Objektgröße, gewünschte Auflösung, Taktrate und die vorhandene Rechnerumgebung. Wir grenzen passende Modelle herstellerübergreifend ein, prüfen Schnittstelle, Objektiv und Beleuchtung im Zusammenhang und nennen offen, was vor einer Entscheidung noch zu klären ist.

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